Behandlungsverfahren

Meine Behandlungs- und Heilverfahren sind:

Cranio-Sacrale-Therapie

Bei der Cranio-Sacralen Therapie behandelt man vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Gehirn und Rückenmark sind von Häuten umgeben, die mit Flüssigkeit, dem Liquor gefüllt sind. Desweiteren befinden sich im Gehirn noch weitere Hirnwasserräume. Diese Flüssigkeiten sollen unser Gehirn und Nervenbahnen schützen. Sie wird stetig neu gebildet und vom System wieder aufgenommen oder resorbiert. Der daraus entstehende Rhythmus kann erfühlt werden und lässt Rückschlüsse auf gesundheitliche Einschränkungen zu. Durch Griff- und Zugtechniken und das Halten bestimmter Punkte am Körper können diese Blockaden gelöst werden, so dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder in der Lage sind die Balance herzustellen. Diese sanfte Therapieform kann beispielsweise bei Kopfschmerzen oder Migräne, Rückenproblemen, Verdauungsstörungen, Schwindel, Schlafstörungen oder einfach zur Entspannung eingesetzt werden.

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Aura- und Chakraharmonisierung

Die Lehre der Chakren ist uralt, kommt aus dem fernen Osten und wurde in den religiösen Schriften es Hinduismus niedergeschrieben. Das Wort Chakra bedeutet übersetzt „Rad“. Die Chakren sind Energiezentren im physischen Körper. Sie sind im physischen Körper auf der inneren senkrechten Achse übereinander angeordnet. Ihre Form, Farbe und Schwingung steht in enger Verbindung mit dem menschlichen Bewusstsein. Die Aura umhüllt uns wie ein elektromagnetisches Feld. Während der Behandlung werden die Energieströme der Chakren und der Aura wahrgenommen und wenn nötig in Balance gebracht. Energiestauungen und Blockaden werden gelöst. Die körpereigenen Heilkräfte werden wieder aktiviert und die Lebensenergie in Fluss gebracht.–>Als Aura bezeichnet man das menschliche Energiefeld, das den physischen Körper umgibt. Sie hat eine bestimmte Ausstrahlung und manche Menschen können die Aura mit ihren verschiedenen Schichten sehen oder fühlen. Dass jeder seine Aura schon einmal wahrgenommen hat, ist am einfachsten mit dem Beispiel zu erklären, dass wir wahrnehmen, wenn uns jemand anstarrt oder hinterher schaut. Wenn wir uns dann zu der schauenden Person umdrehen, sehen wir, wie diese -sichtlich berührt – wegsieht. Ein weiteres Beispiel ist, dass wir uns im Kontakt mit manchen Menschen sofort wohlfühlen, bei anderen läuft es uns „kalt den Rücken runter“. (Bei diesen Beispielen spielt auch das sog. Solarplexuschakra eine Rolle, aber das würde hier zu weit führen.) Das Wort „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet übersetzt „Rad“. Die Lehre der Chakren wurde in den Schriften des Hinduismus niedergeschrieben und beschreibt die Energiezentren oder -räder im Körper. Es gibt sieben Hauptenergiezentren, die senkrecht übereinander auf der Mittellinie des Körpers angeordnet sind. Es besteht eine Verbindung dieser Zentren zu den darunter liegenden Organen und unserer Psyche, sowie zur Aura. Wenn die Chakren genug Energie haben, geht es dem Menschen gut. Sobald es zu Blockaden im Energiefluss der Energieräder kommt, ist das Wohlbefinden beeinträchtigt. Bleibt dieses Ungleichgewicht an Energie über längere Zeit bestehen, kann es zu Krankheiten auf psychischer oder körperlicher Ebene kommen. Während einer Harmonisierungsbehandlung werden die feinen Energien der Aura und Chakren wahrgenommen, Energiestauungen und Blockaden werden aufgelöst, so dass die Lebensenergie wieder frei fließen kann. Das Selbstheilungssystem des Körpers wird angeregt.

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Biochemie nach Dr. Schüssler

Die Biochemie oder „Chemie des Lebens“ beruht auf der Tatsache, dass in allen lebenden Organismen Mineralstoffe enthalten sind. Notwendig für den Aufbau und die Funktion des menschlichen Organismus ist, dass die Mineralstoffe in den Geweben und Körpersäften in bestimmter Menge und Zusammensetzung vorhanden sind. Dr. Schüssler sah in den chemischen Abläufen der Zellen den Schlüssel für das Verständnis vieler Krankheiten, die durch das Fehlen oder ein Ungleichgewicht von lebensnotwendigen Mineralstoffen entstehen.
Aus diesen Überlegungen heraus begründete er seine Mineralsalztherapie, in der er 12 „Funktionsmittel“ benannt hat nach den im Blut und den Geweben befindlichen Mineralstoffen.
Mit fortschreitender Erkenntnis in der biochemischen Forschung konnte es nicht ausbleiben, dass seit Dr. Schüsslers Tod weitere Mineralstoffe im Gewebe und im Blut bekannt wurden, denen für die Gesundheit des Organismus ebenfalls medizinische Bedeutung eingeräumt wird. Sie werden sinngemäß als Ergänzungsmittel bezeichnet und sind in geeigneten Fällen Bestandteil der biochemischen Behandlung.

Vorträge von mir zum Thema Schüssler-Salze
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Viszerale Mobilisation

Der Begriff „viszeral“ bedeutet „die Eingeweide betreffend“. Man versteht darunter die Behandlung von Bauchorganen wie Magen, Leber, Darm usw. Es handelt sich um ein Verfahren welches in der Osteopathie entwickelt wurde. Alle Organe sind von Bindegewebe umhüllt und mit Bändern befestigt. Gerade im Bauch, durch den begrenzten Raum, kann man sich gut vorstellen, dass die Organe miteinander über die bindegewebigen Strukturen verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen können. Außerdem sind die Organe auch mit dem Skelettsystem verbunden.
Bei einer Mobilisationsbehandlung werden die Bewegungen der Organe erspürt, die durch die Atmung beeinflusst werden, aber auch ihre Eigenbewegungen. Ist die natürliche Bewegung der Organe eingeschränkt, kann es zu Funktionsverlusten kommen, oder umgekehrt, durch z.B. ein Magengeschwür wird die Bewegung des Organs eingeschränkt. Die Behandlung bewirkt eine Anregung der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus. Dafür werden sanfte direkte und indirekte Techniken angewandt.
Dadurch, dass die Organe mit Bändern befestigt sind, die wiederum z.B. mit dem Rücken verbunden sind, oder Organe liegen auf Muskeln, die quer durch den Körper gehen kann es zu Krankheitssymptomen kommen, die von außen betrachtet zunächst nicht zusammen passen. Eine Einschränkung der Leber kann somit einen Schmerz am rechten Knie verursachen oder bei linksseitigen Kopfschmerzen kann die Ursache im Magen zu suchen sein.
Es ist daher immer einen Versuch wert, bei therapieresistenten Rückenschmerzen oder Schulterproblemen eine Untersuchung des Verdauungsapparates durchzuführen.
Narben im Bauchbereich durch operative Eingriffe können ebenfalls gut mit einer viszeralen Mobilisation nachbehandelt werden.

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Bachblüten

Die Bachblütentherapie wurde 1928 von Dr. Edward Bach entwickelt. Er entdeckte, dass bestimmte Blüten den physischen, emotionalen und psychischen Körper beeinflussen. Er ordnete 38 Blüten, Bäume, Büsche jeweils bestimmten Phänomenen zu. Edward Bach beschreibt es selbst so: „Bestimmte wild wachsende Blumen, Büsche und Bäume höherer Ordnung haben durch ihre hohe Schwingung die Kraft, unsere menschlichen Schwingungen zu erhöhen und unsere Kanäle für die Botschaften unseres spirituellen Selbst zu öffnen, unsere Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden.“ (Aus M. Scheffer, Bach Blütentherapie). Gerade Kinder sprechen sehr positiv auf diese sanfte Therapiemethode der Bachblüten an, weil sie ihnen helfen, zu sich zu finden und selbstbewusster zu ihrem Sosein zu stehen.

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